Skibekleidung

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Skifahren ist für viele Wintersportler ein Synonym für Spaß, Genuss, und Freiheitsgefühl. Die Freude daran kann einem allerdings schnell vergehen – wenn man sich in der falschen Skibekleidung auf der Piste wiederfindet. Bestimmt kennst du das Gefühl, wenn es zu heiß, zu kalt oder zu nass unter dem Skigewand wird …

… und schon ist das Schneevergnügen nur noch halb so groß. Wie du eine solche Situation vermeidest? Die Wintersportprofis von INTERSPORT Rent haben die besten Tipps rund um die optimale Skibekleidung für dich gesammelt. Denn nur mit dem richtigen Outfit holst du das Maximum aus jedem Skitag heraus!

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Diese Kriterien sollte Skibekleidung erfüllen

Dein Motto bei der Wahl der Bekleidung zum Skifahren sollte lauten: Funktion vor Design. Auf einen coolen Look musst du trotzdem nicht verzichten. Die Auswahl an Skibekleidung ist so groß, dass jeder Pistenfan mit Leichtigkeit das passende Outfit findet.

Egal ob Skijacke, Skihose oder Handschuhe – Wintersportbekleidung muss vor allem zwei Dinge können: dich warm und trocken halten. Drei Eigenschaften sollte die Bekleidung für den Schneesport deshalb jedenfalls besitzen: 

Wind- und wasserdicht

Es schneit, du stürzt oder bist im Tiefschnee unterwegs? Dann sollte auf keinen Fall Feuchtigkeit in deine Skibekleidung eindringen. Denn wenn diese nass ist, kühlst du sehr schnell aus. Auch der Wind sollte besser draußen bleiben. Versiegelte Nähte und wasserdichte Reißverschlüsse sind daher ein Muss in Sachen Wintersport-Outfit. Nice to have sind auch Hand- und Beinstulpen sowie Hosen mit Gurt oder Latz. 

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Atmungsaktiv

Ein atmungsaktives Kleidungsstück ist luftdurchlässig und lässt Wasserdampf, also Feuchtigkeit, nach außen entweichen. Der Schweiß wird von deinem Körper wegtransportiert, und dieser bleibt idealerweise trocken. Diese Eigenschaft der Skiunterwäsche ist ganz besonders ausschlaggebend für dein Skierlebnis. Schweißnass auf den Pisten unterwegs zu sein, sollte der Vergangenheit angehören.

Isolierend

Isolierende Materialien wie Daunen schützen dich vor dem Auskühlen. Vor allem bei Minustemperaturen am Berg ist eine gute Wärmedämmung gefragt. Im Zweifelsfall trägst du einfach mehrere (dünnere) Kleidungsschichten übereinander. Die halten besser warm als eine einzige, dicke Schicht und können nach Belieben aus- und angezogen werden. Warum das so ist, erklärt das Prinzip des Layerings – auch Zwiebellook genannt.

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Layering: So funktioniert der Zwiebellook

Der Zwiebellook besteht aus mindestens drei Kleidungsschichten. Unterwäsche, Pulli, Jacke, fertig? Fast, denn du musst dabei unbedingt auf die Funktionen sowie die Passform der einzelnen Schichten achten: Richtiges Layering bewirkt eine gute Luftzirkulation und ideales Feuchtigkeitsmanagement.

Wenn das gelingt, solltest du beim Skifahren weder schwitzen noch frieren müssen. Wird dir zu warm, entfernst du eine Schicht. Ist es zu kalt, ziehst du ein zusätzliches Kleidungsstück an. Schließlich willst du dich zu jedem Zeitpunkt im Schnee wohlfühlen und die maximale Leistung ausschöpfen.

1. Base Layer

Die erste Schicht, also die Base oder First Layer bezieht sich auf Funktions- bzw. Skiunterwäsche. Sie ist dafür zuständig, dass der Schweiß vom Körper weg nach außen transportiert wird. Dazu ist es wichtig, dass sie eng am Körper anliegt.

Die Base Layer sollte aus Materialien wie Polyester und ähnlichen Kunstfasern bestehen. Merinowolle ist ebenfalls optimal für Funktionswäsche geeignet und liegt besonders weich auf der Haut. 

2. Mid Layer

Diese isolierende Schicht dient dem Schutz vor Kälte, daher wird sie auch Wärmeschicht genannt. Außerdem spielt sie die Rolle des Feuchtigkeitspuffers. Die Mid Layer kann sich aus mehreren Kleidungsstücken zusammensetzen, zum Beispiel Longsleeves oder Fleecejacken.

Neben Fleece bietet Wolle eine gute Isolation. Die synthetische Daune Primaloft® hat sich dank innovativer Recycling-Technologie als umweltfreundliche Variante etabliert.

3. Shell Layer

Die äußerste Schicht hat die Aufgabe, dich vor Wind, Wetter und sonstigen Umwelteinflüssen zu schützen. Entscheidend ist zudem, dass sie atmungsaktiv ist und Feuchtigkeit sowie überschüssige Wärme nach außen entweichen lässt.

Das wohl bekannteste Material für wetterfeste Bekleidung ist die Gore-Tex®-Membran. Auch die Bezeichnungen Sympatex und Primaloft® weisen auf verlässliche Third Layers für Berg- und Pistensport hin. Zusätzlichen Schutz vor Nässe von außen bietet regelmäßiges Imprägnieren.

Wissenswert in Sachen Skibekleidung

  • Wassersäule: Dieser Wert gibt die Wasserdurchlässigkeit eines Materials an. Fürs Skifahren sollte er mindestens 10.000 mm betragen. Je höher der Wert, umso besser bist du vor Nässe im Schnee geschützt. Mit Gore-Tex® oder 2- bis 3-Lagen-Material bleibst du in der Regel verlässlich trocken.
  • Damen oder Herren? Skibekleidung für Damen und Herren unterscheidet sich hauptsächlich in Design und Schnitt. Grundsätzlich gelten aber die oben genannten Kriterien bei der Auswahl. Hauptsache, du fühlst dich wohl in deinen Klamotten und hast ausreichend Bewegungsfreiheit.
  • Für die Lawinenrettung: Ist eine Skijacke oder -hose mit Recco® gekennzeichnet, ist sie mit einer speziellen Technologie versehen, welche die Suche bei einer Lawinenrettungsaktion vereinfacht. Sie ist vor allem dann empfehlenswert, wenn du im Backcountry unterwegs bist, ersetzt aber keinesfalls ein LVS!
  • Alles eingesteckt? Gehe sicher, dass deine Skibekleidung ausreichend Taschen hat. Skipass, Handy, Sonnenbrille, Taschentücher, ein Snack – all das sollte Platz haben.
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Teste dein Outfit, bevor du es kaufst!

Wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Leihe dir ein hochwertiges Skioutfit von Top-Marken bei INTERSPORT Rent aus, und trage es bei realen Bedingungen auf der Piste zur Probe!

Tipps zu den einzelnen Kleidungsstücken

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  1. Skijacke: Kombiniere eine Hardshell-Jacke mit einer Daunenjacke! So kommst du bei wärmeren Temperaturen nicht so leicht in Schwitzen. Alternativ sorgen Belüftungsöffnungen mit Reißverschluss für frische Luft an wärmeren Skitagen. 
  2. Skihose: Die Hose sollte auf keinen Fall zu eng sein. Für Tiefschneefans empfehlen sich integrierte Gamaschen bzw. ein Schneefang, damit kein Schnee in die Skischuhe dringt.
  3. Handschuhe: Finger-Handschuhe oder Fäustlinge? Diese Frage ist Geschmackssache. Erfahre in diesem Beitrag, wie du gute Skihandschuhe erkennst, und welche Vorzüge beheizte Handschuhe haben. 
  4. Mütze: Wer unter dem Helm eine dünne Mütze tragen möchte, sollte unbedingt beides miteinander anprobieren, damit sich keine Druckstellen ergeben. Alternativ bieten Jacken mit Kapuze einen guten Schutz bei rauen Wetterverhältnissen.
  5. Skibrillen: Das Wichtigste: Brille und Helm müssen zusammenpassen! So findest du die perfekte Skibrille ... 
  6. Skischuhe: Alle Infos zur Wahl der passenden Skischuhe erhältst du unter diesem Link
  7. Skihelm: Informiere dich jetzt über Wissenswertes zum Thema Skihelme!
  8. Rückenprotektor: Ein Protektor schützt Oberkörper und Wirbelsäule bei Stürzen und Zusammenstößen – entscheidend ist eine perfekte, enganliegende Passform.

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